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Sonntag, 25. Mai 2014

Rezensionen I

Hallöchen meine Lieben!

Da die Zusammenfassungen meiner Lesemonate mir immer ein bisschen lang geraten und mein Blog mehr Updates echt vertragen könnte, habe ich überlegt eine neue Serie zu starten mit dem wunderbar kreativen Namen Rezensionen!
Und diese Serie kommt immer dann zum Einsatz, wenn ich mehrere Bücher gelesen habe. Über die gelesenen Büchern werde ich kurze Rezensionen schreiben. Es sei denn eines hat mich besonders gefesselt, dann werde ich dem Buch einen eigenen Blogpost widmen.
Sie ist übrigens auch monatsübergreifend, wenn auch nicht in diesem ersten Teil.

Kommen wir zu den ersten vier Büchern, die ich diesen Monat gelesen habe:





The Selection - Kiera Cass


Die Chance deines Lebens?
35 perfekte Mädchen - und eine von ihnen wird erwählt. Sie wird Prinz Maxon, den Thronfolger des Staates Illeá, heiraten. Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kaste in die oberste Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzen Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, den sie gar nicht begehrt? Und will sie auf Aspen verzichten, ihre heimliche große Liebe?
Autor: Kiera Cass
Seiten: 327
Verlag: Harper Teen

Ja, dieses Buch erinnert stark an die TV-Serie Der Bachelor ABER es ist um Längen besser und unterhaltender.

Innerhalb eines Tages war ich fertig mit diesem Buch, der Schreibstil ist sehr flüssig, ohne großen Schnickschnack und so ist es einfach dieses Buch in einem Rutsch zu vollenden. Ich habe dieses Buch mit äußerster Skepsis begonnen, da einige dieses Buch lieben und andere es wiederum furchtbar finden, und dementsprechend wusste ich nicht ganz, ob mich ein einfacher Bachelor-Abklatsch erwartet oder vielleicht doch etwas anderes, besseres.
America ist  zwar teilweise etwas irritierend und manche Aktionen und Gedankengänge fand ich persönlich nicht sehr nachvollziehbar, da ich aber eigentlich ein toleranter Leser bin, ging sie mir nach einer Zeit nicht mehr wirklich auf die Nerven. (America mach einfach mal! Denk nicht immer so lange über etwas nach.)
Es ist nicht wirklich viel passiert in diesem ersten Buch, im Vordergrund standen vor allem die Gefühle und persönlichen Entwicklungen der einzelnen Charaktere im Hintergrund. Der Plot an sich ist leicht vorhersehbar, aber das hat mich nicht so gestört.
Was mich eher gestört hat, war die fehlende Spannung. Im gesamten Buch gibt es vielleicht zwei, drei Szenen, die wirklich spannend waren. Ich hoffe wirklich, dass es im zweiten Buch der Trilogie spannender wird, da es sich ja auch um eine Dystopie handelt und diese normalerweise immer sehr spannend sind.

Es war ingesamt ein Buch, das mir gefallen, mich aber nicht umgehauen hat und deswegen gibt es auch drei Herzen von mir!



Harry Potter und die Kammer des Schreckens - Joanne K. Rowling


Endlich wieder Schule! Einen solchen Seufzer kann nur der ausstoßen, dessen Ferien scheußlich und die Erinnerung an das vergangene Schuljahr wunderbar waren: Harry Potter. Doch wie im Vorjahr stehen nicht nur Zaubertrankunterricht und Verwandlung auf dem Programm. Ein grauenhaftes Etwas treibt sein Unwesen in den Gemäuern der Schule - ein Ungeheuer, für das nicht einmal die mächtigsten Zauberer eine Erklärung finden. Wird Harry mit Hilfe seiner Freunde Ron und Hermine das Rätsel lösen und Hogwarts von den dunklen Mächten befreien können?
Autor: Joanne K. Rowling
Seiten: 352
Verlag: Carlsen

Muss ich viel zu diesem Buch sagen? 
Es ist der zweite Teil der Harry Potter Serie und mein Lieblingsbuch, gleich nach dem fünften Teil versteht sich. 
Die Highlights im zweiten Buch sind natürlich Lockhart (seien wir mal ehrlich, sein 'Duell' mit Snape? Göttlich.), der natürlich einfach mehr Witz und Gelassenheit in den zweiten Teil gebracht hat, der nicht die ganze Unbeschwertheit vom ersten Teil mitbringt. Dann natürlich der Fuchsbau und die Weasleys, der es einem ermöglicht, noch mehr über die magische Welt zu erfahren und schlussendlich Dobby den Hauselfen.
Für mich haben die Harry Potter Bücher kaum einen Makel, also auch für dieses Buch :
fünf Herzen!


Falsche Nähe - Alexandra Kui


Um ihr nah zu sein, geht er über Leichen.
Der frühe Unfalltod der Eltern hat Noa und ihre große Schwester Audrey zusammengeschweißt.
Durch deren Erfolg als Krimiautorin konnten die beiden gerade in die schicke Hamburger Hafencity ziehen, als plötlich eine unveröffentliche Romanidee als reale Mordserie in der Tageszeitung auftaucht. Noa bekommt Zweifel, wie gut sie ihre Schwester eigentlich kennt. Was geschah wirklich an dem Tag, als ihre Eltern starben? Je mehr Noa herumschnüffelt, desto klarer wird: Es gibt jemanden in ihrem Umfeld, der nichts Gutes im Sinn hat, und diese Person ist hochgefährlich...
Autor: Alexandra Kui
Seiten: 285
Verlag: cbt

Vorab erstmal: ich bin kein besonders großer Fan von Thrillern, aber dieses Buch hat mich doch mehr gefesselt, als ich es ursprünglich erwartet hatte.
Es braucht zwar die ersten 70 Seiten, bis so etwas wie richtige Spannung aufkommt, aber dann nimmt der Roman richtig Fahrt auf und mir wurde auch klar, warum er gute Kritiken bekommen hat.
Die Story hat ihre Wendungen und Überraschungen und mir war erst in den letzten Seiten klar, wer eigentlich hinter der Mordserie steckt, weil ich vorher ganz andere Verdächtigungen gehegt habe.
Also, der Plot war an sich richtig gut, das einzige Problem, das ich allerdings mit diesem Buch hatte waren die beiden Hauptfiguren: Noa und Audrey.
Beide fand ich äußerst irritierend, manche Aktionen konnte ich nachvollziehen, über manche (übertriebene) Reaktionen aber nur den Kopf schütteln. Deshalb auch der Grund, warum ich dieses Buch nicht richtig genießen konnte. Ich muss die Hauptfigur zumindest größtenteils nachvollziehen können und wenn das nicht gegeben ist, dann geht mir ein Buch schnell auf die Nerven.
Deswegen auch leider nur drei Herzen für Falsche Nähe.



Spieltrieb - Juli Zeh


Ada ist mit 12 Jahren auf erschreckende Weise erwachsen geworden. Vor zwei Jahren nämlich hat die hochintelligente Schülerin, neu am Bonner Ernst-Bloch-Gymnasium und im Unterricht gern in die Rolle der Lehrerin schlüpfend, beschlossen, alles als "gleichgültig" anzusehen. Nur der Sport- und Deutschlehrer Smutek und Höfi, der Geschichtslehrer, können ihr Paroli bieten. Aber dann kommt der ebenso attraktive wie kluge Halbägypter Alev ins Spiel, dem alle "Prinzessinnen" der Schule zu Füßen liegen. Ada und Alev  scheinen wie geschaffen für ein Experiment jenseits moralischer Konventionen, bei dem es vor allem um die gleichberechtigten Startanlagen der Teilnehmer geht. Das intellektuelle Kräftemessen beginnt - und weitet sich bald zu einer Obsession. Aber wer hält die Fäden in der Hand? Wie kann man Realität und Fiktion auseinanderhalten? Und: Gibt es eine Möglichkeit auszusteigen?
Autor: Juli Zeh
Seiten: 566
Verlag: btb

Die Story von Spieltrieb hätte man wahrscheinlich in 250 Seiten schreiben können und dann eventuell ein gutes Buch vor sich. Doch die Metaphern, die jeden Satz ungefähr verdreifachen, verhelfen Spieltrieb zu fast 600 Seiten. 
Der Schreibstil wirkt seltsam und teilweise zerstückelt. Metapher an Metapher reiht sich aneinander und irgendwann kommt dann auch noch einmal ein Satz, der Geschichte weitererzählt. Auf den ersten hundert, zweihundert Seiten passiert erst einmal kaum etwas und selbst als die Geschichte mal ins Rollen kommt, verursacht der dröge Ton des Buches eine Langweile, die kaum auszuhalten ist. (Es hat mich teilweise an Die Buddenbrooks erinnert.)
Die Charaktere betonen das ganze noch einmal, Ada wirkt mit ihrer Gleichgültigkeit nicht interessant, sondern farblos und kalt, die Dialoge untereinander sind furchtbar gestelzt und der Realismus in der Geschichte ist größtenteils auch auf der Strecke geblieben. Juli Zeh will die Charaktere so vielleicht als hochintelligent herüberbringen, was sie ja laut der Inhaltsangabe sind, aber es wirkt größtenteils einfach nur unglaubwürdig.
Dementsprechend lange habe ich schließlich an diesem Buch gelesen und habe mich schlussendlich einfach gezwungen es irgendwie fertig zu lesen. Und über das Ende sag ich mal lieber nichts.

Genau ein Herz kriegt Spieltrieb von mir (aber auch nur, weil ich es nicht einfach abgebrochen habe.)

Das waren die ersten Bücher die ich im Mai gelesen habe! Wahrscheinlich kommt bald ein neuer Teil der Rezensionen-Reihe, aber zunächst war es das erst einmal von mir. (In zwei Tagen halte ich City of Heavenly Fire in den Händen und werde an nichts anderes mehr denken können, hehe.)

Bis dann!
Luisa(:





Sonntag, 18. Mai 2014

COVER

Hallo ihr Lieben!

Dieser Post dreht sich um das Thema Buchcover. 

Ich persönlich habe es immer gerne, wenn das Buch, das ich gerade lese ein schönes Cover hat, aber ich lese natürlich auch  Bücher mit nicht wirklich schönen Covern.
Und ich muss zugeben, dass Buchcover auch mein Kaufverhalten beeinflusst haben und es immer noch tun.
Es heißt zwar Dont judge a book by its cover, aber ich tue es doch, sogar sehr oft. Meistens habe ich Glück und erwische mit einem guten Cover gleichzeitig auch ein gutes Buch, aber manchmal kann sowas auch ziemlich in die Hose gehen.
Deswegen versuche ich zumindest, mir nicht immer sofort eine Meinung zu bilden, wenn ich das Cover sehe, sondern erst einmal herauszufinden, wovon das Buch überhaupt handelt.

Aber was macht ein schönes Cover überhaupt schön?

Ich persönlich finde es kann schwierig werden, wenn reale Menschen auf dem Cover sind (gezeichnete Menschen stören mich eigentlich kaum), solche Cover können total schön aussehen, aber eben auch ganz schnell in die Hose gehen. Allerdings gibt es keine ganz bestimmte Sachen, die ein totales No-Go für mich sind.

Aber wenn Bücher ein Cover haben, welches so gar nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun haben, kann ich nur den Kopf schütteln. Warum hat ein Buch ein Cover, das gar nichts mit dem Inhalt zu tun hat? Ein Cover soll dem Leser ja schließlich vermitteln, in welche Richtung es ungefähr geht.
Bei einem düsteren Cover mit dunklen und eher gedeckten Farben ist ja schon klar, dass dieses Buch kein Feuerwerk an Spaß und Leichtigkeit sein wird.

Aber das ist nur mein persönliches Empfinden. Ich denke bei Buchcovern sind sich nie alle einig und es wird immer verschiedene Meinungen geben.


Ich hab mich mal bei meinen Büchern umgeschaut und meine fünf Lieblingscover herausgesucht.
(Die Cover sind übrigens willkürlich und nicht nach Beliebtheit geordnet.)














Da wären einmal die ersten beiden Teile der Lunar-Chroniken, Wie Monde so silbern und Wie Blut so rot von Marissa Meyer. Ich mag die Motive der beiden Bücher und die Farbwahl sehr. Es passt einfach alles zusammen.














Dann Fangirl von Rainbow Rowell. Die Schrift und die Zeichnungen von Levi & Cath haben es mir hier besonders angetan! Die Farben sind sehr bunt und man weiß automatisch, dass dieses Buch kein düsterer Roman sondern ein leichter, schöner Lesespaß sein wird.















Dann die Sherlock Holmes Romane von Arthur Conan Doyle in der Spezialausgabe von Anaconda. Ich liebe diese Ausgabe von den Sherlock Holmes Romanen, die Textur ist ziemlich rau und nicht wie üblich glatt. Auch die Farben passen meiner Meinung nach sehr gut zusammen.















Clockwork Princess von Cassandra Clare. (Bitte ignoriert den City of Bones Sticker.) Ich muss zugeben, ein besonderer Fan von den ersten beiden Covern bin ich nicht, aber dieses hier liebe ich. Die Farben passen perfekt, das Model verkörpert Tessa sehr gut und ein Buch auf dem Cover?! Immer super.














Und schlussendlich Engelsmorgen von Lauren Kate. (Allerdings bin kein großer Fan von diesen Büchern.) Ich mag die Stimmung, die das Cover verbreitet. Es wirkt sehr düster, aufgrund der Farbwahl und der Art wie das Model dort porträtiert wird.

Wie sieht es bei euch aus? Was mögt ihr besonders bei Buchcovern und was eher nicht? Und habt ihr ein absolutes Lieblingscover?

Alles liebe!
Luisa(:

Samstag, 3. Mai 2014

Lesemonat April







Hallo meine Lieben!

Ich habe im April leider nur drei Bücher lesen können, ich war frustriert wegen eines Buches, kam da nicht richtig voran und hatte auch leider nicht so viel Zeit. (Hoffentlich wird das diesen Monat wieder besser.)

Als erstes Buch im April habe ich Wie Monde so silbern von Marissa Meyer gelesen.


Autor: Marissa Meyer
Seiten: 381
Verlag: Carlsen


Wie Monde so silbern ist eine Wiedererzählung von Cinderella. Die Handlung spielt in der Zukunft und es tauchen eine Menge Sci-Fi-Elemente auf, wie Cyborgs, Androiden und der Mond ist längst zu einem bewohnbaren Planeten gemacht worden.

Ich will gar nicht zu viel sagen, weil ich bereits eine Rezension zu dem Buch geschrieben habe, die man hier finden kann.
Außerdem ein sehr sehr gutes Buch, das fünf von fünf Herzen bekommen hat!



Das zweite Buch aus diesem Monat ist To all the boys I've loved before von Jenny Han.

Autor: Jenny Han
Seiten: 355
Verlag: Simon & Schuster


Das Buch handelt von Lara Jean, die jedem Jungen, den sie mal geliebt hat einen Liebesbrief schreibt - diesen aber nicht sendet, sondern unter ihrem Bett in einer Hutschachtel versteckt. In den Briefen schüttet sie ihr ganzes Herz aus und kann so am besten mit ihren Gefühlen fertig werden. 
Doch dann werden die Briefe verschickt und Lara Jeans Liebesleben gerät so völlig außer Kontrolle.

Es ist ein wunderbares Buch um jemanden aufzuheitern und es hat mir auch geholfen mich aus meiner Lesekrise herauszuwinden. 
Was mir immer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat war Lara Jeans Familie,  ihr Vater und ihre beiden Schwestern Margot und Kitty. Klar gibt es auch eine Liebesgeschichte in dem Buch (eigentlich sind es mehrere), aber mein Fokus lag meistens wirklich bei der Familie.
Das Ende hat mich vollkommen frustriert, aber zum Glück kommt nächstes Jahr der zweite (und letzte) Teil dieser Dualogie heraus und ich freue mich jetzt schon darauf.

Ich  kann nicht genau beschreiben, was dieses Buch so toll macht, aber es ist auf jeden Fall lesenswert und deswegen bekommt es von mir fünf von fünf Herzen.



Das letzte Buch, das ich diesen Monat beendet habe, ist Attack on titan von Hajime Isayama.


Autor: Hajime Isayama
Seiten: 191
Verlag: Carlsen Manga

In der Welt von AoT gehört die Erde den Titanen, riesigen, menschenähnlichen Kreaturen, die sich von Menschen ernähren. Dementsprechend dezimiert ist deren Zahl und sie leben zusammengepfercht in einer - von riesigen Mauern umgebenen - Festung.

Es war der, zugegebenermaßen, erste Manga, den ich gelesen habe, aber er hat mich sofort gefesselt. Die Geschichte ist, wie man schon an der Inhaltsangabe erkennen kann, voller Gewalt, was sich auch in den Zeichnungen und dem generellen Inhalt widerspiegelt. Die Szenen sind sehr anschaulich, vor allem was das Essen von Menschen angeht, also sollten Leser, die sowas nicht gut vertragen bzw. sowas nicht lesen wollen, von diesem Manga Abstand nehmen.

Ich aber war positiv überrascht und habe auch direkt danach angefangen, den Anime zu schauen, erwarte mit Spannung den nächsten Band von Attack on Titan und deswegen gebe ich diesem Manga vier von fünf Herzen!



Für den nächsten Monat habe ich mir vorgenommen Spieltrieb von Juli Zeh zu beenden, das Buch, was mich diesen Monat so unglaublich frustriert und in eine kleine Lesekrise getrieben hat.
Dann werde ich hoffentlich City of Lost Souls und City of Heavenly Fire (endlich, endlich, endlich kommt es raus!) von Cassandra Clare lesen. City of Lost Souls, weil ich nochmal in die Welt von den Schattenjägern eintauchen möchte, bevor der sechste und letzte Band Ende dieses Monats erscheint.
Und natürlich habe ich auch ein Buch aus meiner Schnipselkiste gezogen und es handelt sich hierbei um *trommelwirbel* Falsche Nähe von Alexandra Kui.

(Beweisfoto: 
)


Bis hoffentlich bald!

Luisa (:


  

Donnerstag, 24. April 2014

NEUES

Guten Abend ihr Lieben! (:

Ich war letztes Wochenende in der Stadt und konnte es natürlich nicht lassen, auch im Buchladen vorbeizuschauen. Daraus resultierte natürlich dann auch der Kauf von Büchern. (Zwei Büchern, um genau zu sein.)

Es handelt sich hierbei um den ersten Band aus der Attack on Titan-Reihe von Hajime Isayama und To all the boys I've loved before von Jenny Han.




Attack on Titan (kurz: AoT) ist ein Manga. (Mein erster um genau zu sein.) Ich bin gespannt inwiefern sich das Lesen eines Mangas von dem eines Buches unterscheidet.



Autor: Hajime Isayama


Seiten: 191


Verlag: Carlsen Manga


Preis: 6,95 €








'Die Erde gehört riesigen Menschenfressern: den TITANEN! Die letzten Menschen leben zusammengepfercht in einer Festung mit fünfzig Meter hohen Mauern. Als ein kolossaler Titan die äußere Mauer einreißt, bricht ein letzter Kampf aus - um das Überleben der Menschheit!'


To all the boys I've loved before ist der erste Teil einer Duologie. Ich fand das Cover einfach wunderschön und die Inhaltsangabe war auch sehr vielversprechend. Deswegen ist es nun meins.



Autor: Jenny Han


Seiten: 355


Verlag: Simon & Schuster


Preis: 9,95 €








'Lara Jean keeps her love letter in a hatbox her mother gave her. They aren't love letters that anyone else wrote for her; these are the ones she's written. One for every boy she's ever loved - five in all. When she writes, she can pour out her heart and soul and say all the things she would never say in real life, because her letters are for her eyes only. Until the day her secret letters are mailed, and suddenly Lara Jean's love life goes from imaginary to out of control.' 


Das war es auch schon!

Luisa (:

PS: Hat von euch schon jemand Divergent - Die Bestimmung im Kino gesehen? Wenn nicht - tut es!

Samstag, 12. April 2014

Ungelesene Bücher

Hallo ihr Lieben!

Ich denke, jeder, der gerne Bücher liest und kauft, hat ein Problem: zu viele Bücher, die zwar schon gekauft, aber noch nicht gelesen worden sind.
Vor kurzem habe ich mal meine nicht gelesenen Bücher zusammengezählt und bin auf ganze 19 Bücher gekommen, was für mich eindeutig zu viel ist.

Und deswegen hab ich mir vorgenommen, jeden Monat ein noch nicht gelesenes Buch zu lesen um die Zahl der ungelesenen Bücher zu reduzieren. (Und dementsprechend auch nicht mehr so viele zu kaufen.)
Um nicht vor der Qual der Wahl zu stehen, hab ich jeden Buchtitel auf einen Streifen Papier geschrieben und steckte diese dann in eine Box.

Hier das Ergebnis:



Jeden Monat werde ich einen Zettel aus der Box ziehen und das gezogene Buch dann lesen. Für diesen Monat habe ich schon eins und zwar Spieltrieb von Juli Zeh.

Was ist mit euch? Habt ihr auch das gleiche Problem wie ich oder habt ihr euren Bücherkauf im Griff?

Luisa

Montag, 7. April 2014

Wie Monde so silbern - Buch Rezension



Seiten: 381

Verlag: Carlsen

  Preis: 18,90 €


Wie Monde so silbern - Marissa Meyer



Inhalt:


Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren beiden Stiefschwestern und arbeitet als Mechanikerin auf dem Wochenmarkt in Neu-Peking und hilft so ihrer Familie über die Runden zu kommen. Sie ist ein Cyborg , d.h. Teile ihres Körpers sind maschinell hergestellt worden und nicht menschlich. In der Hierarchie des Staates steht sie somit auf unterster Stelle und wird gemieden.
Alles geht gewohnt seine Runden, als plötzlich Prinz Kai bei Cinder am Marktstand auftaucht und ihre Hilfe braucht. Dann taucht plötzlich die Königin von Luna auf, die Prinz Kai unbedingt heiraten will und die Ereignisse überschlagen sich. Alles erreicht seinen Höhepunkt während des großen Balls von Neu-Peking, auf den Cinder sich einschmuggelt, in der Hoffnung eine Katastrophe zu verhindern.

Schreibstil:


Marissa Meyers Schreibstil ist flüssig und leicht. Das Buch ist sehr angenehm zu lesen, die Sätze sind kurz und klar strukturiert, was das Buch schnelllebig und spannend macht, aber auch dazu führt, dass die Beschreibungen teilweise ein wenig zu kurz geraten sind, so ist z.B. für mich nicht klar geworden, wie Cinder genau aussieht.

Meinung:


Wie Monde so silbern ist ein absolut gelungenes Wiedererzählung des Märchens Aschenputtel.
Wir befinden uns in der Zukunft, über hundert Jahre nach dem vierten Weltkrieg. Androiden, Cyborgs oder eine Reise zum Mond sind nichts Besonderes mehr.  Der Mond wird von der mächtigen Königin Levana mit eiserner Faust regiert, welche seit geraumer Zeit der Erde mit Krieg droht, wenn Prinz Kai sie nicht heiratet. Trotz der fortschrittlichen Technologie wird die Erde von der Blauen Pest bedroht, einer gefährlichen Krankheit, die zum Tode führt. Die Forschungen für ein Gegenmittel laufen auf Hochtouren, und dazu werden Cyborgs als Versuchskaninchen eingesetzt. Bisher aber ohne jeglichen Erfolg.
Cinder bekommt von alldem aber kaum etwas mit, bis Prinz Kai plötzlich an ihrem Stand auf dem Wochenmarkt auftaucht und sie um ihre Hilfe bittet. 
Aber erst als Cinder von ihrer Stiefmutter zu den Forschern geschickt und so zu einem Versuchskaninchen gemacht wird, versteht sie, was wirklich vorgeht und vor allem, wer sie wirklich ist.

Cinder ist ein wunderbarer Charakter. Sie ist stark, sie ist mutig, gutherzig und hilfsbereit und das trotz der Grobheit mit der man sie aufgrund ihres Körpers behandelt. In ihrer eigenen Familie ist sie ein Außenseiter, nur die Androidin Iko und ihre Stiefschwester Peony halten zu ihr. Ihre Stiefmutter Adri und ihre andere Stiefschwester Pearl terrorisieren sie und machen Cinder das Leben so schwer wie nur möglich. Sie muss all das Geld, das sie auf dem Markt verdient an ihre Stiefmutter abgeben und kann nur heimlich was davon behalten. Trotzdem gibt Cinder die Hoffnung nicht auf, dass sie irgendwann ihrem jetzigen Leben entfliehen kann.
Man kann sich gut in Cinder hineinversetzen und lernt mit ihr, diese Welt richtig zu verstehen. Ich habe die Gründe, die sie für ihre Aktionen hat, sehr gut nachempfinden können.
Prinz Kai, aus dessen Perspektive man auch liest, ist kurz davor Kaiser des Asiatischen Staatenbundes zu werden. Sein Vater ist an der Blauen Pest erkrankt und steht kurz vor dem Tod. Trotz der wenigen Interaktionen zwischen Kai und seinem Vater erkennt man, dass die beiden eine gute Beziehung zueinander hatten. Kai ist trotz seines Status niemals überheblich, sondern herzensgut und versucht alles um sein Volk zu schützen. 
Königin Levana dagegen ist von grundaus böse. Sie schreckt vor nichts zurück um noch mehr Macht zu erlangen und ist skrupellos - in allem, das sie tut. Ihre Fähigkeit, Menschen zu beeinflussen, kommt ihr dabei nur zu Gute. Sie würde alles und jeden aus dem Weg räumen, um an ihr Ziel zu gelangen.

Zwischen dem Buch und dem Märchen bestehen sicher einige Parallelen, wie die gemeine Stiefmutter, der Ball und natürlich der Schuh, der eine besondere Rolle einnimmt, aber trotzdem hat dieses Buch seine eigene Geschichte.
Die Welt in der die Luna-Chroniken spielen ist gut und vielschichtig aufgebaut. Märchen und Science-Fiktion zu verbinden ist gewagt, aber es hat unglaublich gut funktioniert.
Ich kann es kaum erwarten, mehr über die Welt und auch den Mond zu erfahren und kann mir gut vorstellen, dass Marissa Meyer diese in den nächsten Bänden noch detaillierter darstellen wird.


Fazit:

Fans von Märchen und/oder Science-Fiktion sollten sicherlich zu diesem Buch greifen, denn es vereint beide Elemente und das auf eine hervorragende Art und Weise.
Die Charakter sind vielschichtig und komplex, die Welt ist faszinierend und begeistert und ich kann es kaum erwarten, die anderen Teile der Luna-Chroniken zu lesen. 


Bewertung:




Oh, was für eine Überraschung ;). Wie Monde so silbern erhält fünf Sterne von mir. (Ist das Cover nicht einfach wunderschön?)



Sonntag, 6. April 2014

Lesemonat März






Hallo ihr Lieben!

Leider habe ich im März auch nicht wirklich Zeit gehabt, irgendwelche Rezensionen zu schreiben, aber ich hab dennoch so einiges gelesen bekommen. Und gleichzeitig beschlossen, die gelesenen Bücher zu fotografieren. Der Kindle oben ist deswegen zu sehen, weil ich eine Kurzgeschichte auf ihm gelesen habe, aber dazu gleich mehr. 

Insgesamt habe ich fünf Bücher, einen Comic und eine Kurzgeschichte gelesen.
Zu den Büchern gehören: Harry Potter und der Orden des Phönix von J.K. Rowling, Margos Spuren und The Fault in our Stars (dt. Übersetzung: das Schicksal ist ein mieser Verräter) von John Green, Fangirl von Rainbow Rowell und Miss Peregrine's home for peculiar children von Ransom Riggs.
Der Comic den ich gelesen habe ist Percy Jackson - Diebe im Olymp die Comicfassung des gleichnamigen Buches von Rick Riordan.
Die Kurzgeschichte war The Course of True Love (and first dates) der zehnte und auch vermeintlich letzte Teil der Bane-Chronicles-Saga von Cassandra Clare.

Und jetzt kommen wir zu den Mini-Rezensionen;

Harry Potter und der Orden des Phönix







Autor: J.K. Rowling


Seiten: 1021


Verlag: Carlsen








Der Orden des Phönix ist der fünfte Band der Harry Potter Reihe (und außerdem mein Lieblingsbuch.)

Harry hat Lord Voldemort wieder auferstehen sehen und wartet den ganzen Sommer lang auf Nachrichten die von der Rückkehr des dunkles Magiers erzählen. Doch nichts.
Selbst seine Freunde schreiben nur sehr wage Nachrichten und lassen ihn über alles im Dunklen. Dann wird er auch noch beinahe von Hogwarts verwiesen und so ist es wirklich ein rabenschwarzer Sommer für Harry, der jetzt mit seinen 15 Jahren immer rebellischer wird und aufbegehrt gegen die ihm auferlegten Regeln.
Auch bei seiner Rückkehr in Hogwarts stellt er erschreckend fest, dass Voldemort wohl stärker in seinen Geist eindringen kann als erahnt und die neu angestellte Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste vermiest ihm das Schuljahr noch mehr als schon erahnt.
Und am Ende des Buches wird Harry eine sehr wichtige Person verlieren, aber pssht! Es gibt ja immer noch Leute, welche die Harry Potter Bücher noch nie gelesen haben. Wieso weiß ich auch nicht.

Im fünften Teil wird Harry langsam vom Kind zum Erwachsenen. Er muss seine Freunde beschützen, die sich zusammen mit ihm in den Kampf gegen das Böse verstricken und das heftiger als Harry lieb ist. Außerdem erfährt Harry mehr über seine Eltern und über den Orden des Phönix, der mit aller Kraft gegen Lord Voldemort und seine Anhänger kämpft und arbeitet.
Der fünfte Teil ist eindeutig düsterer als die Vorgänger davor, voll mit Action und durch die über 1000 Seiten bin ich nur so geflogen, weil es auch beim wiederholten Mal spannungsgeladen ist. Ein großartiges und hochwertiges Buch! (Wie allerdings auch die anderen Harry Potter Bücher.)


Margos Spuren:








Autor: John Green


Seiten: 331


Verlag: dtv








Ja. Erneut ein Buch von John Green, aber es ist halt nun einmal so, dass er zurzeit mein absoluter Lieblingsautor ist und mich seine Bücher immer fesseln. (War auch bei diesem nicht anders.)

Margos Spuren (Originaltitel: Paper Towns) handelt von Quentin Jacobsen, der schon sein Leben lang in Margo Roth Spiegelmann verliebt ist. Während sie in ihrer Kindheit noch befreundet waren, entfremdeten sie sich immer mehr und jetzt - kurz vor ihrem Abschluss sprechen sie überhaupt nicht mehr miteinander. Margo ist populär und Quentin ist froh, wenn er mal nicht Prügel angedroht bekommt.
Umso merkwürdiger ist der Besuch den Margo Quentin eines Nachts abstattet. Sie nimmt ihn mit auf ihrem Rachefeldzug gegen all die, die doch ihre eigentlichen Freunde sind. Für eine Nacht wirft Quentin mal alle seine Prinzipien über Bord und macht mit.
Am nächsten Tag ist Margo verschwunden. Doch sie hat Spuren hinterlassen und Quentin ist sicher, dass diese für ihn gedacht sind. Quentin vertieft sich immer mehr in die Suche nach Margo, teilweise begleitet von Wut und Hoffnungslosigkeit.
Und je tiefer er nachbohrt, desto weniger perfekt erscheint ihm Margo Roth Spiegelmann.

Ein Buch bei dem ich viel lachen, aber auch einige Tränchen runterschlucken musste.
Das Ende ist wunderbar passend und hat mich sehr berührt.
Für jeden John Green Fan, der es noch nicht gelesen hat oder für diejenigen, die nach einem guten Buch, das auch Tiefe hat, suchen und es noch nicht gefunden haben.

Vier Sterne bekommt Margos Spuren von mir!



The Fault in Our Stars






Autor: John Green



Seiten: 313



Verlag: Penguin








Aus gegebenen Anlass (im Juni kommt der Film in die Kinos!) habe ich mich dazu entschlossen The Fault in Our Stars (dt. Übersetzung: Das Schicksal ist ein mieser Verräter) von John Green noch einmal zu lesen.

Das Buch erzählt von der 16-Jährigen-Hazel die unheilbar an Krebs erkrankt ist. Getrieben von ihrem Eltern nimmt sie einmal die Woche an einer Selbsthilfegruppe für krebskranke Kinder teil. Dort lernt sie Augustus Waters kennen.
Je näher die beiden sich kennen lernen, desto mehr versucht Hazel Augustus von sich zu stoßen, damit sie ihn nicht verletzt. Sie hält sich selber für eine Zeitbombe und will ihn nicht noch mehr verletzen.
Als die beiden dann nach Amsterdam reisen um den Autor von Hazels Lieblingsbuch Ein herrschaftliches Leiden zu besuchen, kommen sie sich immer näher.
Doch dann kommt es zu einem Schicksalsschlag, der ihre, ohnehin schon fragile, Welt zum Einstürzen bringen kann.

Es ist ein so wundervolles Buch. Mein Lieblingsbuch von John Green.
Diese Geschichte bringt einem zum Schmunzeln, Weinen und man kann nicht mehr genug haben. Hazel und Augustus bewegen mich auch bei wiederholtem Male mit ihrer Geschichte wieder und werden das wahrscheinlich auch immer tun.




Fangirl


    


Autor: Rainbow Rowell



Seiten: 433



Verlag: St. Martin's Griffin


Ich bin ein Fangirl und dementsprechend hab ich mich schon auch verpflichtend gefühlt, dieses Buch zu lesen. Aber die vielen guten Kritiken haben mich schließlich dazu gebracht es zu lesen. 

Cath und Wren sind identische Zwillinge und haben bis jetzt alles miteinander gemacht. Doch dann erklärt Wren Cath, dass sie nicht mit ihr ein Zimmer auf dem College teilen möchte, weil sie ihr Leben jetzt anders gestalten will. Ohne Cath.
Und Cath ist jetzt auf sich allein gestellt, ohne ihre Schwester, mit der sie sonst alles geteilt hat. Sie ist furchtbar schüchtern, vergräbt sich am liebster in der fiktionalen Welt von Simon Snow und schreibt lieber Fanfiktion, als mit Fremden zu interagieren.
Jetzt muss sich mit einer Fremden einen Raum teilen, deren Freund dauernd im Raum abhängt, hat eine Professorin die ein erklärter Gegner der Fanfiktion ist und da ist auch noch Caths Dad, der jetzt allein zuhause ist und um den sie sich sorgen muss. 
Cath muss nun entscheiden, ob sie dafür bereit ist, neues auszuprobieren oder ob sie sich lieber davor verschließt. Und dann ist da ja auch noch die Liebe, die Cath so ganz aus dem Konzept wirft..

Als ich dieses Buch gelesen habe ist mir ganz warm ums Herz geworden. Die Charaktere sind alle wunderbar, allen voran Cath (die mich, dass muss ich zugeben, auch ein bisschen an mich selber erinnert), ihre Mitbewohnerin Reagan, Cath und Wrens Vater und natürlich Levi. 
Zwischen den Kapiteln waren immer wieder kurze Stücke von Caths Fanfiktion oder den Büchern der Simon Snow Reihe zu lesen, was mich begeistert und mir auch geholfen hat, noch mehr in die Geschichte einzutauchen.
Ich lege jedem nahe, dieses Buch zu lesen und werde auch in nächster Zeit Rainbow Rowells anderes Buch Eleanor & Park lesen, das ebenfalls sehr gut sein soll.



Miss Peregrine's Home for Peculiar Children





Autor: Ransom Riggs



Seiten: 352



Verlag: Quirk








Ich bin erstmals durch goodreads auf dieses Buch gestoßen und es hat mich sehr fasziniert, als ich von der Photographie erfahren habe, die in diesem Buch eine sehr große Rolle spielt.
Über den Inhalt wusste ich da noch nicht so viel, aber ich hatte mir fest vorgenommen es zu lesen.

Es handelt von dem sechzehnjährigen Jacob, der nach einer Familientragödie zu einer abgelegenen Insel, die in der Nähe von Wales liegt, reist um dort Miss Peregrine's Heim für besondere Kinder zu durchsuchen, um mehr Infos über seinen Großvater zu erhalten.
Doch je mehr er sich mit den Ruinen des Heims beschäftigt, desto klarer wird ihm, dass die Kinder mehr als nur besonders waren. Und, dass sie vielleicht noch am Leben sind.

Das Buch ist von Anfang an sehr spannend erzählt und es herrscht eine durchweg leicht düstere Stimmung. Es hat mich durchaus überzeugt und die schwarz-weißen Bilder waren durchaus ein Highlight und haben zu der Stimmung bedeutend beigetragen. Und deshalb erhält das Buch vier Sterne von mir.



The Course of True Love (and First Dates) 






Autor: Cassandra Clare



Seiten: 40



Verlag: McElderry Books








Als ein großer Cassandra Clare Fan ist die Reihe natürlich ein Muss für mich gewesen. (Für alle, die keinen kindle/eBook reader haben, die Kurzgeschichten werden in einem Buch zusammengefasst, welches im November veröffentlicht wird.)

Die Kurzgeschichten handeln von Magnus Bane, dem glamourösen Hexenmeister aus den Chroniken der Unterwelt und seinen verschiedenen Abenteuern seines sehr langen Lebens.
In dem zehnten und letzten Teil wird sein erstes Date mit Alec Lightwood beschrieben. (Ich will nicht mehr verraten, sonst müsste ich nämlich die gesamte Kurzgeschichte spoilern und manche möchten es sicherlich noch lesen.)

Aber es war wirklich eine sehr schöne und lustige Kurzgeschichte. Auch die anderen Kurzgeschichten dieser Reihe sind durchaus empfehlenswert, wenn man ein Fan der Chroniken der Unterwelt-Reihe und ein Magnus-Fan ist. Da ich beides bin und ich die Kurzgeschichte wirklich sehr bezaubernd fand vergebe ich vier Sterne.



Percy Jackson - Diebe im Olymp (Der Comic)
                                                         

Autor: Rick Riordan
Zeichnungen: Attila Futaki
Farben: José Villarrubia
Layout: Orpheus Collar


Seiten: 128



Verlag: Carlsen Comics









Ich habe mir vergenommen, 2014 mehr Comics bzw Graphic Novels zu lesen und als ich dann den ersten Percy Jackson Band als Comic im Regal stehen sah, da musste ich einfach zugreifen.

Es geht um den 12-Jährigen Percy der von jetzt auf gleich erfährt, dass er kein normaler Teenager ist sondern ein Halbgott, der Sohn des mächtigen Poseidon.
Und plötzlich findet sich Percy in einem Strudel der Ereignisse wieder, denn er wird beschuldigt, Zeus Herrscherblitz gestohlen haben. Um diesen zu finden und den Göttern zurückzubringen, in der Hoffnung diese wieder zu besänftigen, macht sich Percy mit seinen Freunden auf die Suche und erlebt eine Menge Abenteuer.

Der Comic gibt das erste Buch von Percy Jackson wieder, wenn auch nicht sehr ausführlich. Auch ein paar durchaus wichtige Szenen fehlen oder werden verkürzt wiedergegeben.
Aber dennoch fand ich den Comic sehr unterhaltsam, auch wenn er natürlich in keinem Verhältnis zu dem Buch steht, welches natürlich sehr viel ausführlicher die Geschichte von Percy wiedergibt, und hatte meinen Spaß dabei.
Da doch so einiges an Inhalt gefehlt hat und viele die das Buch nicht gelesen haben, wahrscheinlich während des Lesens verwirrt waren gebe ich dem Comic drei Sterne.



Das war mein Lesemonat März. (:

Wie sieht es bei euch aus? Was habt ihr im März alles so gelesen? Plant ihr vielleicht auch einen Comic zu lesen oder ist das so gar nichts für euch?

Luisa